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Ein Ausfl ug durch das Tal des Flusses Jizera

Riegrova stezka, Autor: Částka Jiří

Bohmisches Paradies

Der Fluss Jizera bildet unweit von Semily ein Canyontal, das im Jahre 1900 durch den touristischen Rieger Pfad zugänglich gemacht wurde. Das Ziel unseres Ausfl ugs durch dieses wunderschöne Gebiet ist Zusammenfl uss der Jizera mit anderem Fluss namens Kamenice.

Der Fluss Jizera bildet unweit von Semily ein Canyontal, das im Jahre 1900 durch den touristischen Rieger Pfad zugänglich gemacht wurde.

Das Ziel unseres Ausfl ugs durch dieses wunderschöne Gebiet ist Zusammenfl uss der Jizera mit anderem Fluss namens Kamenice. Auf dem Rückweg auf dem Kamenický Pfad entlang der Oberkante des Hanges werden wir das Jizera Tal noch anders kennenlernen. Unser Ausfl ug beginnt auf dem Hauptplatz der Stadt Semily, woraus wir uns auf den Weg auf roter Marke an der Statuengruppe von Antal Stašek und Ivan Olbracht machen. Nach etwa zwei Kilometern kommen wir an den Ortsteil Bitouchov mit einem Glockenhaus aus 1812, das ein wertvolles Denkmal der Architektur im Riesengebirgsvorland darstellt. Wir gehen Bitouchov durch und auf einem Waldweg treffen wir zum Anfang des Rieger Pfades ein. Das Eingangsfelsentor müssen wir auf einer hängenden und 77 Meter langen Eisengalerie überwinden. Der Pfad geht weiter um ein Wehr, wo ein 1300 Meter langer Tunnel beginnt, der das Wasser in das Wasserkraftwerk unter Spálov abführt.

Dann gehen wir an einem dem Löwen ähnlichen Felsen vorbei (An dem Steinlöwen) und auf den Serpentinen steigen wir zu einem Felsenriff hinauf. Auf seinem Plateau ist eine bedachte Ruhestätte angebracht. Die unweite Böhmova vyhlídka (Böhm Aussicht) ist nach dem ersten Vorsitzenden der Abzweigung des Klubs tschechischer Touristen in Semily, Mitbegründer des Rieger Pfades, benannt. Jetzt fi nden wir uns in der schönsten Partie des Canyons, mit der Aussicht auf Krkavčí skála (Rabenfelsen), auf das Flussbett voll von Steinblöcken und auf die Eisenbahnstrecke auf dem gegenüberliegenden Ufer. Aus der Ruhestätte steigen wir bis zu dem Fluss bergab. Vor der Stelle, wo der Pfad durch einen 12 Meter langen Tunnel geht, bildet sich im Winter- und Vorjahrtauwetter ein schöner Eisfall. Von der Antal Stašek Quelle, seit 1924 als Brunnen herrichtet, kommen wir nach Podspálov bis zu dem Wasserkraftwerk aus den Jahren 1921 – 1926, das immer bis jetzt im Betrieb ist. Wasser wird dorthin mittels eines 1300 Meter langen Tunnels, der an dem Wehr in Bítouchov beginnt, zugeführt. Das anliegende Hotel Pod Spálovem, ursprünglich Crha Touristhütte aus dem Jahre 1929, ist ein geeigneter Ruheplatz mit der Möglichkeit der Erfrischung. Zum Rückweg können wir den Zug aus Podspálov nach Železný Brod benützen, dort umsteigen und zurück nach Semily weiterfahren.

Anlage

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Riegrova stezka, Autor: Částka Jiří

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